Wer betet, wird ein anderer. Das ist das Versprechen, das christlicher Glaube dem Wahn der Ich-Optimierung entgegensetzt. Wer betet, wird ein anderer - aber er wird es nicht aus eigener Kraft. Ohne den Fun­ken von außen, ohne das Gegenüber, das wir Gott nennen, ist Veränderung nicht zu haben.

 

Wo gebetet wird, wird alles anders. Allein schon, weil nicht mehr unsere Weltsicht das Entscheidende ist. Weil wir uns einlassen auf die Sicht Gottes auf Menschen und Welt. Dazu müssen wir keine Gebets“profis“ sein, wir brauchen nur unsere Bereitschaft, uns für Gott zu öffnen.

 

Im Moment planen wir neu, was das Abendgebet angeht, so dass es zur Zeit keine Termine gibt.

Sobald unsere Gebetskapelle neu gestaltet ist, wird es sicher wieder Gebetstreffen geben.